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Die politische Bildungsreise nach Berlin

Berlin war wieder eine Reise wert! Diesmal konnten die StipendiatInnen bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um ca. 30° die Hauptstadt besuchen. Nach einer kurzen Zugfahrt und einem Spaziergang zum Hotel in Neukölln starteten wir unseren Besuch im Bundestagsgebäude. Hier erfuhren wir auf der Besuchertribüne des Plenarsaals Wissenswertes über die Geschichte und Architektur des Reichstagsgebäudes und auch über die Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammensetzung des Parlaments.

Anschließend wurde die Kuppel besichtigt und Berlin aus allen Himmelrichtungen von oben bestaunt.

Weiter ging es durch das politische Viertel Berlins. Das Brandenburger Tor und das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" waren die nächsten Stationen, bevor die StipendiatInnen ein paar Stunden auf sich allein gestellt waren, um die Stadt zu erkunden.

Der nächste Tag stand unter dem Thema „Ein Spaziergang und ein Bild: Rückblick auf die Geschichte der Oranienplatz-Bewegung“. Diesen Workshop hat die Künstlerin und Bildungsreferentin in der politischen Bildungsarbeit Yili Rojas mit uns durchgeführt. Bei einem Spaziergang lernten die StipendiatInnen über Adam, einen Geflüchteten aus dem Sudan und dessen Situation in Deutschland, auch einen wichtigen Teil der jüngeren Geschichte Berlins kennen: die Geschichte der selbstorganisierten Flüchtlingsbewegung am Oranienplatz. Anschließend zeigten die StipendiatInnen ihr handwerklisches und künstlerisches Geschick anhand eines Linolschnitts.

 

Ihre Interpretation der neuen und beeindruckenden Erfahrungen des heutigen Tages